Berufliches Gymnasium am Königsweg

Das Ziel des Beruflichen Gymnasiums, Fachrichtung Gesundheit und Soziales mit dem Schwerpunkt Pädagogik ist, die Schüler*innen zur allgemeinen Hochschulreife zu führen und sie somit auf ein Hochschulstudium oder eine anspruchsvolle Berufsausbildung vorzubereiten.

 

Hier bekommst du einen ersten Einblick in das Schulleben am Beruflichen Gymnasium am Königsweg. Der Film ist 2019 als Projekt im Wahlpflichbereich entstanden.

Berufliches Gymnasium am Königsweg

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Profil Pädagogik


Entdecke das Ich,

lerne am Du,
auf dem Königsweg!

Wolltest du immer schon mal wissen,

  • wie andere dich sehen?
  • was du beim Lernen mit einem Hund gemeinsam hast?
  • wie die Arbeit von Therapeut*innen aussieht?
  • wieso manche Teams funktionieren und andere nicht?
  • warum du dich in Gruppen manchmal anders verhältst als du eigentlich willst?
  • warum Kinder eigentlich Erziehung brauchen?
  • wie Werbung uns überlistet?
  • warum WhatsApp nicht wie ein Gespräch funktioniert?
  • warum wir Emojis brauchen?
  • warum Mobbing keine gute Idee ist?
  • wie du dein Hirn zum Lernen bringst?
  • wer und warum du so bist?
  • warum auch du erwachsen wirst?
  • was Psychohygiene ist?
  • was eigentlich normal ist?
  • warum du dich immer noch an dein Kuscheltier erinnerst?
  • warum Spicker schreiben sinnvoll ist?
  • warum Kinder nicht verstehen, dass Mami Papas Frau ist?

Dann bist du richtig im Profil Pädagogik!

Im Profil Pädagogik ist das Fach Erziehungswissenschaften das berufliche Schwerpunktfach. Es beschäftigt sich mit den Grundlagen der Pädagogik und Psychologie.

Die Pädagogik bietet einen Zugang zu den individuellen und gesellschaftlichen Grundlagen menschlicher Erziehung und Bildung und zeigt Möglichkeiten der Verhaltensbeeinflussung auf.

Im Bereich Psychologie stehen die  Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Verhaltens und Erlebens im Vordergrund.

Dabei stellen wir im Unterricht Bezüge zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und der pädagogischen Praxis her. Hier geht es um große Themenbereiche wie Entwicklung, Erziehung, Lernen und Kommunikation. Weitere Schwerpunkte können die Thematisierung psychischer Auffälligkeiten oder pädagogischer Arbeitsfelder sein.

Unsere Schüler*innen werden in diesem Zusammenhang herausgefordert, sich kritisch mit unterschiedlichen pädagogischen und psychologischen Ansätzen auseinander zu setzen. Wir regen sie dazu an, die fachlichen Inhalte im Austausch mit ihren Mitschüler*innen auf ihr eigenes Leben zu beziehen, wodurch wir im Rahmen des gemeinsamen Lernens ihre Selbst- und Sozialkompetenz fördern. Dementsprechend ist der Unterricht im Profil Pädagogik methodisch vielfältig gestaltet.

Im Beruflichen Gymnasium wird die Allgemeine Hochschulreife erreicht, womit ein Universitäts- oder Fachhochschulstudium aller Fächer möglich ist.

Zusätzlich bietet das Profil Pädagogik einen ersten Einblick in die Berufsfelder von Sozialpädagog*innen, Psycholog*innen, Lehrer*innen, Erzieher*innen, Therapeut*innen.

Mögliche Fächerkombinationen im Profil Pädagogik

Pädagogik - Deutsch

Pädagogik - Deutsch - Sport

Pädagogik - Englisch

Pädagogik - Englisch - Sport

Am Beruflichen Gymnasium werden die Fächer entweder auf erhöhtem Anforderungsniveau (eA) mit 5 Wochenstunden unterrichtet oder mit 2-3 Wochenstunden auf grundlegendem Anforderungsniveau (gA).

Im Profil Pädagogik hast du:

  • 5 Stunden Pädagogik
  • 3 oder 5 Stunden Deutsch
  • 3 oder 5 Stunden Englisch
  • 3 Stunden Biologie und Mathematik
  • 4 Stunden Französisch, Spanisch oder Russisch
  • 2 Stunden Gemeinschaftskunde, Wirtschaftslehre, Gesundheit, Religion, Berufliche Informatik
  • 2 oder 4 Stunden Sport

Profilfach Sport

Im Profil Pädagogik besteht die Möglichkeit, Sport als weiteren Schwerpunkt zu wählen und bei Interesse als Abiturfach zu nehmen. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil.
Ski- oder Snowboardfahren kann Teil der praktischen Abiturprüfung sein!

Das Angebot umfasst neben den traditionellen Schulsportarten auch Tennis, Schneesport, Lauf-Events, Klettern, Fitnesstrends, Outdoortraining, Stand up paddling und ggf. Segeln oder Surfen.

Einige Sportarten werden in Kooperation mit Vereinen, der Uni und einem Fitnessstudio durchgeführt.
Der Sportunterricht umfasst von Klasse 11 bis 13 vier Wochenstunden, davon ab Klasse 12 als Vorbereitung auf das mündliche Abitur eine Stunde Sporttheorie.

Ein Job für die Studienzeit? Dann werde Übungsleiter*in im Breitensport

In Zusammenarbeit des LSB-SH und der Sportjugend-SH können die Schüler*innen bei Interesse die C-Lizenz Übungsleiter-Breitensport erwerben. Die Theorie- und Praxisinhalte werden hierzu zum großen Teil unterrichtsbegleitend erfüllt. Einige Theorieinhalte (wie z.B. Recht) werden in einer Blockveranstaltung unterrichtet. Ebenso ist eine Praxiseinheit als Exkursion Inhalt.

Die Lizenz wird am Ende der 13. Klasse erworben. Voraussetzung ist eine Vereinsmitgliedschaft und eine Praxisprüfung (Anleiten einer Stunde).

Fremdsprachen

Wir bieten folgende Fremdsprachen an:

  • Französisch-Anfänger
  • Französisch-Fortgeschrittene
  • Russisch-Anfänger
  • Spanisch-Anfänger

Das Zielniveau für die neu begonnenen Fremdsprachen (Russisch-, Spanisch- und Französisch-Anfänger) ist die Stufe B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens, für die fortgeführte Fremdsprache Französisch die Stufe B2.
In den Anfängerkursen wird davon ausgegangen, dass die Schüler*innen über keinerlei Vorkenntnisse verfügen, sodass auch absolute Anfänger dem Unterricht problemlos folgen können.
Sollte ein Kurs deutlich mehr gefragt sein als andere, entscheidet das Los.

Mobbing? Nicht am Königsweg!

Viele Schülerinnen und Schüler haben leider Mobbingerfahrungen auf früheren Schulen oder in der Freizeit gemacht und erhoffen sich an ihrer neuen Schule, am Königsweg, einen Neuanfang.
Die Lehrkräfte unserer Schule haben ein Anti-Mobbing-Konzept erarbeitet, damit alle am Schulleben Beteiligten dafür sensibilisiert werden und aktiv gegen Mobbing vorgehen können bzw. diesem der Nährboden entzogen wird.
Deswegen ist das Thema Mobbing fester und kontinuierlicher Bestandteil des Unterrichts. Alle Klassen starten in 11.1 mit unseren Teamtagen, in denen Diversität und Vielfalt erfahren und erlebt wird. Die Klassengemeinschaften werden dadurch gestärkt und Toleranz gesät.
Im 2. Halbjahr findet eine Unterrichtseinheit zur Entstehung von Mobbing statt, in der die Schülerinnen und Schüler für mögliche Entstehungsherde sensibilisiert werden. Es wird außerdem reflektiert, durch welche Verhaltensweisen eine Beteiligung am Mobbingprozess entstehen kann.
In 12.1 besucht ein Schauspieler jede Klasse mit einem Klassentheaterstück zum Thema Cyber-Mobbing. Dieses entfaltet eine große Wirkung und sorgt für Betroffenheit, Perspektivwechsel und ein höheres Verständnis für die Folgen von Mobbing. Das Theaterstück wird von den Lehrkräften pädagogisch begleitet und im Unterricht nachbereitet.
Viele unserer Lehrkräfte sind mithilfe des „No-Blame-Approach“ in der Lage, eventuelle Mobbingfälle zu klären.
Der Königsweg steht für Vielfalt und Miteinander und gibt Mobbing keinen Raum!

Wir schützen und unterstützen uns gegenseitig. Mobbing hat bei uns keine Chance! 11d (nachgestellte Szene)

Was unser gemeinsames Schulleben bereichert

Teamtag und Segeln

Teamtage zu Beginn des 11. Jahrgangs und Segeln während der weiteren Schulzeit werden zur Stärkung der Klassengemeinschaft durchgeführt.

Unser Projekt „Eltern auf Probe

Im Rahmen des Pädagogikunterrichts wird, wenn von der Klasse gewünscht, das RealCare®Baby, ein Babysimulator,nach einer Einweisung über mehrere Tage und Nächte ausgeliehen, um den Schüler*innen einen Einblick in die Aufgaben von Elternschaft zu ermöglichen.
Frau Daniela le Grand vom Institut für Elterntraining, die das Projekt mit betreut, erläutert: Der Babysimulator ist ca. 50 cm groß, 3000 Gramm schwer und benötigt für den ausgeliehenen Zeitraum Pflege wie Füttern, Windeln wechseln, „Bäuerchen machen und wiegen. Durch einen sehr beweglichen Kopf lernt man auch, den Säugling richtig zu halten, zu tragen, den Kopf zu stützen und es fürsorglich zu behandeln. Denn wenn man das nicht tut, schreit der Simulator und der im Bauch enthaltene Computer zeichnet es auf. Als Elternteil darf man sich eine Schwierigkeitseinstellung individuell auswählen.
Das Ziel ist es, Elternschaft möglichst realitätsnah zu vermitteln, aufzuklären über die Bedürfnisse eines Säuglings sowie die Verhinderung von Überforderung und das Aufzeigen von Hilfsmöglichkeiten.
Es gibt die Babysimulatoren als Junge und Mädchen sowie in verschiedenen Hautfarben. (https://www.paedagogikberatung.de)

Unser Projekt „Jugend testet am Königsweg“

Jedes Jahr wird im 11. Jahrgang das Projekt „Jugend testet am Königsweg“ im Rahmen des Wirtschaftslehreunterrichts durchgeführt. Die 11. Klassen suchen sich eine Testidee, bereiten Präsentationen vor und stellen sie in ihren Klassen vor.

Jede Klasse stimmt darüber ab, welche zwei ihrer Teams sie ins Finale schicken. Im Rahmen des Finales werden die Final-Teams ihre Tests vor großem Publikum, bestehend aus Schüler*innen der übrigen Klassen des Beruflichen Gymnasiums sowie interessierten Lehrkräften, präsentieren. Das Publikum stimmt dann darüber ab, welches Team zum „Königs-Sieger“ erkoren wird.

Was beispielweise schon so alles getestet wurde: Haarbürsten, Handcremes, Tintenpatronen, Papiertragetaschen, Tiefkühlpizzen, Bio-Produkte, Schokoladen, Klebestifte, Supermärkte, Nagellacke, Cola, Lippenstifte, Apps.

Die Tests werden beim Wettbewerb der Stiftung Warentest „Jugend testet“ eingereicht. 2015 haben zwei unserer Schülerinnen mit dem Test von Fahrradklingeln den bundesweit ersten Platz und damit 1000 Euro gewonnen!

Unser Sportturnier

Bei unserem Sportturnier treten die Klassen des 11. und 12. Jahrgangs in Volleyball und Floorball gegeneinander an.

Der 13. Jahrgang stellt das Kampfgericht und sorgt für Verpflegung.

Sportliche Turniersieger sind - natürlich - oft die Sportprofilklassen. Aber bei unserem Turnier zählt nicht nur der sportliche Erfolg! Wir krönen gleich drei Turniersieger: die beste sportliche Leistung, das kreativste Outfit und den fantasievollsten Teamnamen - hier einige Beispiele: „Die Ballermänner“, „Dance on the floor(ball), „Schlägertypen”, „Erfolgreich baggern”, „Turbiene Maja“, „Baller die Waldfee“.

Unser Kinotag

Immer zum Halbjahreswechsel geht das Berufliche Gymnasium für einen Vormittag nicht in die Schule, sondern ins Metro-Kino. Schüler*innen des 13. Jahrgangs halten ein kleines einleitendes Referat zum Film und zeigen, dass sie in den drei Jahren am Königsweg u.a. gelernt haben, wie man souverän präsentiert.

Unser Strandtag

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien fährt der 12. Jahrgang geschlossen an den Falckensteiner Strand, um bei Picknick, Spiel, Sport, Spaß das Erreichen der Fachhochschulreife zu feiern.

Drachenbootrennen

Wir nehmen immer teil!

Wir gewinnen nie!

Wir haben immer Spaß!

 

Mehr über die Aktivitäten am Beruflichen Gymnasium findest du hier:
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Unsere Berufsorientierung

„Wie sieht wohl meine Zukunft aus? Welchen Beruf werde ich ausüben?“

 Diese Fragen stellen sich natürlich viele unserer Schüler*innen.

Deswegen findet jedes Jahr zum Halbjahreswechsel im Rahmen unseres Berufsorientierungskonzeptes ein Highlight statt, unser Berufsorientierungstag für den 12. Jahrgang.

Der Tag wird nicht wie normalerweise üblich als Messe gestaltet, sondern die Schüler*innen haben die Möglichkeit, sich in Kleingruppen intensiv mit den Ausstellern zu unterhalten. In drei aufeinanderfolgenden Gesprächsrunden mit Vertreter*innen verschiedener Berufsgruppen kann z.B. geklärt werden, wie der Arbeitsalltag in diesem Beruf aussieht und welche Vor- und Nachteile eine Tätigkeit in diesem Beruf mit sich bringt. Jeder Aussteller hat einen Raum für sich, sodass ungestört und in persönlicher Atmosphäre Gespräche geführt werden können.
Was uns sehr freut: Jedes Jahr kommt es auch in Folge dieses Tages zu Bewerbungen in den beteiligten Betrieben. Offensichtlich sind diese auch erfolgreich, denn einige unser ehemaligen Schüler*innen haben wir Lehrkräfte als Referent*innen bei einem Berufsorientierungstag schon wiedergesehen.

Zitate aus den Evaluationsbögen:

Es gefiel mir gut,

„... dass man durch den BO-Tag neue Jobs kennengelernt hat, die man vorher nicht in Erwägung gezogen hat.“

„Die ausführlichen Informationen, auch über den Berufsalltag, da man darüber sonst ja nicht so viel erfährt oder nachlesen kann.“

„Der Tag hat mir auf jeden Fall die Augen für Studium & Ausbildung geöffnet“

Unterstützung sozialer Projekte im Fach Gesundheit

Als Berufliches Gymnasium mit dem Schwerpunkt „Gesundheit und Soziales“ ist es uns besonders wichtig, unsere Schüler*innen für gesellschaftliche Gruppen zu sensibilisieren, die Unterstützung brauchen.

„Deckel drauf e.V.“

Wir unterstützen den Verein „Deckel drauf e.V. - 500 Deckel gegen Kinderlähmung“ durch das Sammeln von Plasikdeckeln.

Mit 500 gesammelten Deckeln kann der Verein eine Impfung gegen Kinderlähmung finanzieren. Die Kinderlähmung, oder Polio, ist eine hoch ansteckende Krankheit, die vor allem Kleinkinder, aber auch Erwachsene, befällt. Die Infektion kann schwere Lähmungen verursachen und/oder tödlich verlaufen.

Polio ist unheilbar – aber mit einer Impfung kann ein lebenslanger Schutz vor Polio erreicht werden. Mit dem Programm “End Polio Now“ soll die Ausrottung des Poliovirus erreicht werden.

Einmal pro Jahr krönen wir den „Deckelkönig vom Königsweg“, die Klasse, die die meisten Deckel gesammelt hat.

Büchermarkt

Alle Jahre wieder… veranstaltet unsere Kollegin Karen Moeglich mit einer ihrer Gesundheitsklassen den traditionellen Büchermarkt mit Adventscafé. Lehrerkollegium und Schülerschaft spenden regelmäßig gelesene Bücher, die dann im Rahmen des Büchermarktes für wenig Geld den Besitzer wechseln. Ein Teil der Einnahmen geht an eine wohltätige Einrichtung, der andere Teil in die Klassenkasse.

Unterstützt werden konnten so bisher beispielweise MachMittag, Hempels, ein Ferienprojekt für mehrfach behinderte Kinder, ein Projekt für Kinder von psychisch kranken Eltern.

Organspende

Das Thema „Organspende“ ist mit vielen Verunsicherungen und Ängsten verbunden.

Das wollen wir gern ändern! Wir möchten erreichen, dass sich die Menschen mehr mit dieser Thematik, mit der jeder jederzeit konfrontiert werden kann, auseinandersetzen. Nur so kann eine fundierte Entscheidung getroffen werden, ob man Organspender werden möchte oder nicht. Beides kann auf einem Organspendeausweis vermerkt werden und somit einem selbst wie auch den Angehörigen in einer sowieso schon schwierigen Situation eine große Hilfe sein. Daher laden wir in unregelmäßigen Abständen Betroffene von der Interessengemeinschaft Niere Kiel – Region e.V. ein, die ihre Geschichten und ihr Wissen über Organtransplantationen im Rahmen einer von Schüler*innen vorbereiteten und moderierten Podiumsdiskussion weitergeben.

 

Knochenmarksspende – Typisierungsaktion

Auch für die Entscheidung, sich als potentieller Knochenmarksspender registrieren zu lassen, sind Hintergrundinformationen über das Verfahren zur Typisierung und den Ablauf der Spende notwendig. Das haben wir durch eine Informationsveranstaltung mit anschließender Typisierungsaktion für Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums erreicht. Die Bedeutung dieser Entscheidung wurde dabei allen schnell klar: Schließlich findet immer noch jeder 10. Patient keinen passenden Stammzellspender für eine lebensnotwendige Stammzelltransplantation. Dennoch soll jede/r Einzelne durch diese Veranstaltung einfach dazu angeregt werden, sich mit der Thematik auseinanderzusetzen und dabei eine bewusste Entscheidung für oder gegen eine Registrierung zu treffen.

Die Klasse, die die Aktion unterrichtlich vorbereitet und durchgeführt hat, hat gleichzeitig erfahren, wie wichtig es für gemeinnützige Institutionen wie die Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS) ist, Sponsoren für ihre Arbeit zu finden. Sie hat daher zur Vorbereitung der Registrierungsaktion Spenden gesammelt, um die Typisierungen zu finanzieren.

Unterstützung von Special Olympics

Special Olympics Deutschland unterstützen wir im Programm "Health Promotion - gesunde Lebensweise". Bei der Gesundheitswoche in der Stiftung Drachensee im September 2018 im Rahmen des Projekts "Gesund durchs Leben" halfen zwei Klassen der Fachrichtung Gesundheit bei der Durchführung von Gewichts- und Blutdruckkontrollen und Beratung zu den Themen Ernährung, Rauchen, Sonnenschutz und Hygiene.
Die Unterstützung für weitere Aktionen von Special Olympics in Schleswig-Holstein ist zugesagt.

Studienfahrten

Im 11. Jahrgang findet eine einwöchige Studienfahrt ins europäische Ausland statt. Im 11. und 12. Jahrgang kann an einer Schneesportfahrt nach Österreich teilgenommen werden.

Schulpartnerschaften und „Europa macht Schule“ und „World meets School“

Das RBZ am Königsweg ist Europaschule.

Am Beruflichen Gymnasium bestehen Schulpartnerschaften mit:

einer Schule im russischen Sovetsk


und einer Schule im polnischen Kamien Pomorski.

Das Berufliche Gymnasium am Königsweg beteiligt sich intensiv am Programm „Europa macht Schule“ und „World meets School“.

Im Rahmen von „Europa macht Schule“ – „World meets School“ kommen ausländische Gaststudierende an unsere Schule. Sie werden in den Unterricht einbezogen und gestalten dort gemeinsam mit der betreuenden Lehrkraft ein kleines Projekt, in dem sie ihr Heimatland auf anschauliche Weise vorstellen.

Lerncoaching

Was ist Lerncoaching?

  • Diagnostik, Beratung und Begleitung bei Lernproblemen
  • Möglichkeiten zur Verbesserung des Lernerfolgs

Speziell ausgebildete Lehrkräfte beraten dich bei Bedarf und unterstützen dich auf deinem Weg zum persönlichen Erfolg. Lerncoaching ist freiwillig und kostenlos.

Laptop

Im Fach Mathematik ist laut Lehrplan für das Berufliche Gymnasium ab dem 11. Jahrgang der Einsatz eines Computer-Algebra-Systems verpflichtend.
Die Abteilungskonferenz des Beruflichen Gymnasiums – bestehend aus Lehrkräften, Eltern und Schüler*innen – hat beschlossen, dass dieses System auf schülereigenen Notebooks oder Laptops genutzt wird. Der Einsatz des Laptops – zuhause und in der Schule - fördert in Verbindung mit unserem WLAN-Netz und interaktiven Whiteboards in allen Fächern

  • die Medienkompetenz
  • die Eigenverantwortung und Selbstorganisation
  • die Gemeinschaft durch vermehrte Projektarbeit
  • die Motivation durch flexible und zeitgemäße Arbeitsformen

Schüler*innen, für die die Anschaffung eines Laptops finanziell nicht möglich ist, wenden sich bitte vertrauensvoll an die Abteilungsleitung (c.bischoff@rbz-koe.de).

Mindestanforderungen Laptop (KEIN Tablet!)

Laptops (KEIN Tablet) werden in fast allen Unterrichtsfächern eingesetzt, zumeist für Recherche im Internet, Verfassen von Referaten, Abspielen von Audio- und Videodateien.

Im Mathematikunterricht wird ein CAS-Programm und im Informatikunterricht werden eine Programmierumgebung sowie eine Tabellenkalkulation eingesetzt.

Bei der Auswahl eines Laptops sollten Bildschirmgröße und die Größe der Tastatur entscheidend sein. Unsere Empfehlung zur Bildschirmgröße: Diagonale nicht unter 33 cm/13 Zoll. Das Gerät muss WLAN-fähig und vom USB-Stick bootbar sein.

Die auf dem mobilen Rechner eingesetzten Programme müssen „ruckelfrei“, gut lesbar und bedienbar laufen können. Die an unserer Schule eingesetzte und daher empfohlene Software ist kostenfrei erhältlich (Bezugsquellen in eckigen Klammern):

  • Libreoffice [de.libreoffice.org] für Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation
  • GeoGebra [www.geogebra.org] als Computeralgebrasystem (CAS)
  • VideoLAN-Client (VLC) [www.videolan.org] zum Abspielen von Audio- und Videoinhalten
  • Firefox [www.mozilla.org] als Internet-Browser
  • Software für den Informatikunterricht wird im Unterricht vorgestellt.
  • Eventuell wird hierbei noch eine Java-Laufzeitumgebung (JRE) benötigt - wenn nicht bereits mit dem OS installiert, über www.java.com/de/download/ zu erhalten.

Bei Bezug und Installation dieser Programme, insbesondere der für den Mathematik- und Informatikunterricht, helfen wir unseren Schüler*innen. Für weitere Fragen zur IT-Ausstattung z.B. bezüglich des Betriebssystems, steht Herr Kähler (t.kaehler@rbz-koe.de) gern zur Verfügung.

Im Unterricht entstandene Filme

Trickshots

Trickshots der 11d

Woran wir sterben

Die Stimmen in mir - Projekt der BGG14a (12a) des Beruflichen Gymnasiums, RBZ1 Kiel

Migration

Draw my life

Spiel rüber!

Sport und Integration – Projekt der BGEW14c (12d) des Beruflichen Gymnasiums, RBZ1 Kiel

Promotion-Video-Projekt Irland

Promotion-Video-Projekt Irland-BGG13 (12b) - Berufliches Gymnasium, RBZ1 Kiel

Aufnahmevoraussetzungen und Anmeldung

Voraussetzung für die Aufnahme in das Berufliche Gymnasium ist gemäß BGVO der Mittlere Schulabschluss. Liegt das Abschlusszeugnis zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht vor, so ist zunächst das dem Abschlusszeugnis vorangehende Halbjahreszeugnis (üblicherweise das Halbjahreszeugnis der 10. Klasse) einzureichen.

Zum Besuch des Beruflichen Gymnasiumssind Schüler*innen berechtigt:

  • deren Noten in dem durch Prüfung erworbenen Mittleren Schulabschluss in nicht mehr als einem Fach schlechter als "befriedigend" sind (eine mangelhafte oder ungenügende Leistung in einem der Fächer sind ein Ausschlusskriterium),
  • die an einer Gemeinschaftsschule oder einem Gymnasium in die Oberstufe versetzt worden sind,
  • die den Mittleren Schulabschluss durch eine abgeschlossene Berufsausbildung erworben haben und deren Noten in nicht mehr als einem Fach schlechter als "befriedigend" sind.

Bonuspunkte

  • Berufsausbildung: Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit abgeschlossener Berufsausbildung und Berufsschulabschlusszeugnis wird der ermittelte Notendurchschnitt um 0,5 verbessert.

Verfahren bei gleichem Notenschnitt

Können nicht alle Bewerberinnen und Bewerber aufgenommen werden, entscheiden die Rangfolge des Notendurchschnitts und die Zuordnung zu einem Profil über die Aufnahme. Nach dem Hauptauswahlverfahren werden weitere Schulplätze über ein Nachrückverfahren anhand einer Warteliste vergeben.

Anmeldung

Anmeldungen für das kommende Schuljahr nehmen wir gern jeweils im Februar im RBZ-Büro im Westring 100 mit folgenden Unterlagen an: 

  • Aufnahmeantrag
  • beglaubigte Kopie des Zeugnisses über den Mittleren Schulabschluss oder des Halbjahreszeugnisses der Klasse 10.1 (bzw. 9.1 bei G8-Gymnasiasten);  ggf. weitere Nachweise wie z.B. Berufsschulabschlusszeugnis, Zertifikat über Auslandsaufenthalte
  • tabellarischer Lebenslauf und Lichtbild inklusive einer lückenlosen Darstellung des schulischen und ggf. beruflichen Werdegangs
  • Nachweis über Deutschkenntnisse bei ausländischen Schulabschlüssen und Gleichwertigkeitsbescheinigungen
  • Fotokopie des Personalausweises

Abitur und Fachhochschulreife

Der Schulbesuch dauert drei Jahre, höchstens vier Jahre. Der vorangegangene Besuch der gymnasialen Oberstufe einer anderen Schule wird angerechnet. Mit erfolgreichem Abschluss des 12. Jahrgangs wird der schulische Teil der Fachhochschulreife (FHR) erreicht. Nach erfolgreichem Bestehen der Abiturprüfung wird im 13. Jahrgang die allgemeine Hochschulreife erworben. Eine nicht bestandene Abiturprüfung kann nach einem weiteren Schuljahr einmal wiederholt werden.

Abiturprüfungsfächer

Alle Schüler*innen werden die Abiturprüfung ablegen

  • in Pädagogik
  • in Deutsch
  • in Biologie oder Mathematik
  • in einer Fremdsprache: Englisch oder Französisch-Anfänger oder Französisch-Fortgeschrittene oder Russisch- Anfänger oder Spanisch-Anfänger
  • in einem frei wählbaren Fach, z.B. Sport

 

Kosten und Förderung

Grundsätzlich besteht Schulgeldfreiheit.

Neben den Kosten für die Anschaffung eines eigenen Netbooks/Laptops (falls nicht vorhanden) entstehen für eine Studienfahrt Ende des 11. Jahrgangs, einzelne Exkursionen und  Lektüren während des gesamten Schulbesuchs Ausgaben von ca. 500 €. Nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BaföG) wird die Ausbildung gemäß den geltenden Bestimmungen gefördert. Zuständig ist das Amt für Ausbildungsförderung des Heimatortes, auch bei volljährigen Schülerinnen und  Schülern.

Wir freuen uns auf dich!