Am 20. Mai hatte die Klasse AVSH25c Besuch von Medi Kuhlemann vom AKJS (Aktion Kinder- und Jugendschutz) aus Kiel. Wir haben uns in verschiedenen gemeinsamen Workshops und Rollenspielen dem Thema Demokratie genähert. Viele Fragen konnten beantwortet werden und es wurde dabei deutlich wie wertvoll es doch ist, dass wir in Deutschland in einer funktionierenden Demokratie leben dürfen. :) Vielen Dank Frau Kuhlemann 🇪🇺🙂
Heute haben sich Schülerinnen und Schüler der AVSH Schutzkleidung übergezogen und Farbrollen in die Hand genommen. Damit startet das Projekt „Schule trifft Kultur – Kultur trifft Schule“ an unserer Schule 🙂
Heute hatten wir als Schülerinnen und Schüler der 12d und 11d des Beruflichen Gymnasiums RBZ am Königsweg die Möglichkeit, uns mit dem Abgeordneten Rasmus Andresen, welcher für die Grünen im EU-Parlament sitzt, auszutauschen. Es war ein lebhafter Dialog, der Politik etwas greifbarer machen konnte. Direkte Fragen wie, ob das überdurchschnittliche Gehalt angemessen ist, oder auch, was die persönlichen Beweggründe für den Werdegang von Rasmus Andresen sind, blieben durch die Offenheit und Ehrlichkeit des Abgeordneten nicht unbeantwortet. Es teilten zwar nicht alle Menschen im Raum dieselbe Meinung. Darin, dass Demokratie der richtige Weg ist, waren sich allerdings alle einig. Ein wertschätzendes Dankeschön an Rasmus Andresen, Herrn Schettel, Frau Meiß und unseren Schulleiter Herrn Jansen, die diese besondere Erfahrung ermöglicht haben.
Unser Partner Guillaume Delhommeau vom Lycée Professionnel Funay Hélène-Boucher in Le Mans hat uns von Montag bis Mittwoch besucht, um zu erfahren, wie das deutsche Berufsschulwesen funktioniert: Wie leben wir Inklusion, wie vernetzen wir Theorie und Praxis und wie sieht die berufliche Zukunft unserer Lernenden aus? Seine wichtigsten Beobachtungen: die Autonomie unserer Lernenden und das gute Schulklima. Daumen hoch! Wir bedanken uns herzlich für den spannenden Besuch und sind gespannt auf ein Wiedersehen in Deutschland oder Frankreich.
Aus der LessCO₂-Projektwoche 2025 ist ein sichtbares Ergebnis entstanden: Die „Kippster“ sind da – Aschenbecher, bei denen jede Zigarettenkippe als Stimme für eine Entweder-oder-Frage zählt. Das engagierte Projektteam entwickelte die Idee, gewann Fördermittel und begleitete Beschaffung sowie Montage; die Kippster stehen nun vor dem Haupteingang des H-Gebäudes sowie beim Rondeelgebäude.
Wie arbeiten Erzieher*innen in Deutschland und Frankreich? Sind französische Menschen in der sozialen Arbeit denselben Vorurteilen ausgesetzt wie deutsche? Und welche Werte teilen beide Länder? Es ist vollbracht: Unsere französischen Freunde aus Lille haben ein Spitzenvideo erstellt, das nicht nur diese Fragen beantwortet, sondern auch zeigt, wie deutsch-französische Zusammenarbeit real aussieht. Ein Riesendank an die IRTS in Lille für ihren Profidreh und -schnitt. Eine tolle Erinnerung an einen intensiven Austausch. Merci les amis!