Auf wackligen Beinen von Baum zu Baum - 11c des Beruflichen Gymnasiums will hoch hinaus

Die meisten fuhren als Gruppe mit dem Bus und einige mit unserem Klassenpapa in seinem Auto zum Hochseilgarten. Heil angekommen, ging es nun weiter mit der Einführung der Kletterausrüstung und der Sicherung beim Klettern. Für einige aus der Klasse führte die Sicherungsanweisung zu Verunsicherung, doch nach ein paar Übungseinheiten ging es dann auch schon für alle hoch in die Bäume.

Ob Kinderparcours, grüner-, blauer-, gelber-, roter-, oder schwarzer Parcours, für jeden war etwas dabei. Nachdem wir uns in mehrere Gruppen aufgeteilt hatten, hatten wir anderthalb Stunden Zeit, uns auszupowern. Unsere Mitschüler berichteten uns, dass der Adrenalinkick spürbar war und der Blick in die Tiefe zu Herzklopfen führte.
Nach der nervenaufreibenden und schweißtreibenden Klettereinheit folgte eine kurze Snackpause, um unsere Kräfte wieder zu stärken.
Anschließend ging es mit dem Teambildungsprogramm weiter. Hier waren Teamfähigkeit, Kommunikation und Konzentration gefragt. Was uns am Anfang doch noch ein paar Schwierigkeiten bereitete, wurde mit der Zeit dann doch immer einfacher. Die letzte Aufgabe hatte es dann noch mal in sich. Mit der Hilfe von zwei Bäumen und einem Seil mussten wir als Klasse zusammenarbeiten, um einen Weg zu finden, 300 kg auf eine kleine „Insel" zwischen den beiden Bäumen zu transportieren.
Wie kleine Affen hangelten sich fünf unserer Mitschüler über das Seil auf die kleine „Insel". Dies konnte nur mit Hilfe der Gemeinschaft und Kraft der gesamten Klasse erfolgen, um das Seil auf Spannung zu halten.
Langsam nahte dann das Ende des abenteuerlichen Tages.


Im Großen und Ganzen war es ein wirklich sehr erfolgreicher und schöner Tag, welcher unsere Kommunikationskompetenz stärkte und uns als Klasse zusammenschweißte.

Fazit von allen: Ein definitiv weiterzuempfehlendes und tolles Erlebnis!

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