Gefangen!
Projekt der 12b des Beruflichen Gymnasiums

Gefangen im falschen Körper

„Wir haben uns für das Thema entschieden, da es zur Zeit sehr aktuell ist“, was sich z.B. an der ersten transidenten Abgeordneten im Bayrischen Landtag zeigt. „Wir wollten herausfinden, ob es stimmt, dass Transgender durch die Gesellschaft dazu gedrängt werden, sich für ein Geschlecht zu entscheiden“ und haben uns dafür u.a. mit dem Weg vom Auslöser für die Transidentität bis zur geschlechtsangleichenden Operation befasst.
„Wir fanden die Projektwoche extrem gut, da uns das freie Arbeiten Spaß gemacht hat und die Zeiteinteilung bei uns sehr gut lief. Die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe war phänomenal, jeder hat diszipliniert gearbeitet und es wurde sich gut unterstützt.“

Gefangen in der Freiheit

„Obwohl wir zu der nicht-kriminellen Gesellschaft gehören, sollte man immer das Große und Ganze betrachten. Menschen machen Fehler in ihrem Leben.“ Uns hat interessiert, wie die Lebensverhältnisse für die Gefangenen sind und welche Folgen ein Gefängnisaufenthalt haben kann, „denn auch sie sind ein Teil unserer Gesellschaft.“
„Die Projektarbeit war sehr anspruchsvoll und zeitaufwändig, führte daher leicht zu Stress. Das Highlight war für uns das Projektmodell, da wir alle gemeinsam dran gearbeitet haben.“

Gefangen im Konzentrationslager: Die Behandlung und Auswirkungen auf die Häftlinge

„Im Rahmen unserer Projektwoche haben wir einen schockierenden Einblick ins genaue Leben der Häftlinge in Konzentrationslagern gewagt.“
„Obwohl die Anforderungen anspruchsvoll waren, fanden wir es sehr interessant, sich mit den Berichten der Zeitzeugen auseinanderzusetzen und neue Erfahrungen zu sammeln.“

Gefangen in der forensischen Psychiatrie – Einblick in eine Parallelgesellschaft

„Unser primäres Interesse am Thema der Forensik lag in der Aufklärung über diese Institution sowie dem Ziehen von Vergleichen zwischen einer forensischen Psychiatrie und der Akutpsychiatrie.“
„Im Großen und Ganzen fanden wir die Woche echt gut, da wir uns die Pausen selber einteilen konnten und uns auf ein Thema, das uns interessiert, fokussieren konnten. Wir konnten ganz neue Dinge lernen, dadurch, dass wir uns so intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben. Trotz aller positiven Punkte war die Woche doch recht anstrengend, weil wir acht Stunden in der Schule daran saßen und uns auch Zuhause damit beschäftigen mussten.“

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